bietet für Besitzer alter Complete-Verträge erster Generation und Bestandskunden im Allgemeinen an, dass neue iPhone 4 unter Beibehaltung des alten Vertrages zu bekommen. Im Gegensatz zu den Gerätekosten bei Neuverträgen kann es aber sein, dass die Zuzahlung höher ausfallen wird. Näheres dazu hat die Telekom noch nicht verlauten lassen.
Vorzeitige Vertragsverlängerung
Es wird nur bei Übergabe des iPhone 4, welche anscheinend im Telekom-Shop stattfinden wird, der alte Vertrag vorzeitig um zwei Jahre verlängert. Er wird allerdings nicht zwangsweise ein Umstieg auf die meiner Meinung nach unattraktiveren Complete L/M/S/XS neuer Generation oder Complete 1200/240/120/60 nötig, wie es beim der Fall gewesen ist.
Leider ist seit heute Nachmittag das Erstauslieferungskontingent erschöpft. Es werden weiterhin Vorbestellungen angenommen, wobei aber kein Liefertermin genannt werden kann. All dies gilt für das schwarze, vom weißen weiß keiner, wann es überhaupt kommen wird.
Multi-SIMs können also weiter in USB-Sticks etc. genutzt werden, es ändert sich nichts. Nur Multi-SIMs im iPad machen noch weiterhin Probleme.
Keine Kommentare
Trackbacks
Hinterlassen Sie einen Kommentar
Neueste Artikel
Social-Media-Irrelevanz bei B2B-Beziehungen
Wirksamkeit (Effektivität) und Leistungsfähigkeit (Effizienz) von Social Media im Bereich Business to Business. Warum es dort (noch) nicht relevant ist bzw. warum es schwer ist, eine Relevanz zu erzielen. » weiter…
Das iPhone-Besetzt-Problem beim iPad 3G mit Multi-SIM ist gelöst
Das bei deutschen Veröffentlichung des iPads geschilderte iPhone-Besetzt-Problem bei T-Mobile-Multi-SIMs oder -Partnerkarten im iPad wurde jetzt von Apple und der Telekom gelöst. » weiter…
FHM schließt Website, nutzt exklusiv Facebook
Das Männermagazin FHM hat die eigene Website offline geschaltet und bündelt seine Online-Maßnahmen komplett auf Facebook. Ein mutiger Schritt. Aber ist er auch sinnvoll? » weiter…
Microsofts Abstieg vom Olymp in die Bettelgasse
Microsoft ist zwar wirtschaftlich immer noch erfolgreich, spielt aber nicht mehr die erste Geige. Das Internet und die sich verändernde Interpretation von dem, was ein Computer darstellen soll, setzt Microsoft ordentlich zu. » weiter…






