Die Tage ziehen ins Land und ich hätte schon fast vergessen die Nachlese zum vorherigen Artikel über den Google Chrome Extensions Hackathon Hamburg zu bringen. Schließlich sind wir ja auch noch nicht mit dem Thema durch.
Nach eine kurzen Einführung, die aber nicht unbedingt nötig gewesen wäre, da die Inhalte auch genauso gut in Tutorial-Videos von Google angesehen werden können, ging es an die Ideenfindung. Manche hatten Ihre Ideen schon mitgebracht und wollten z.B. Plug-Ins von Firefox portieren, andere hatten nach etwas Brainstorming neue entwickelt.
Insgesamt war die Zusammenarbeit für dieses GTUG Battle eher isoliert. Ein Austausch fand über die verschiedenen Tische heraus nicht statt. Schade. Ein paar Bilder befinden sich in Martin Thieleckes Buzz.
Die Ergebnisse dieses Hackathons können bis spätestens 14.03.2010 bei Google eingereicht werden, um von der Jury mit etwas Glück und Können zum Gewinner ausgerufen werden. Daher werden wir noch einen privaten Hackathon am Tag davor im Rahmen der Google Technology User Group Hamburg veranstalten, zu dem alle Teilnehmer eingeladen wurden.
Ich bin gespannt, welche und wie viele Extensions wir einreichen werden.
Hinterlassen Sie einen Kommentar
Neueste Artikel
Social-Media-Irrelevanz bei B2B-Beziehungen
Wirksamkeit (Effektivität) und Leistungsfähigkeit (Effizienz) von Social Media im Bereich Business to Business. Warum es dort (noch) nicht relevant ist bzw. warum es schwer ist, eine Relevanz zu erzielen. » weiter…
Das iPhone-Besetzt-Problem beim iPad 3G mit Multi-SIM ist gelöst
Das bei deutschen Veröffentlichung des iPads geschilderte iPhone-Besetzt-Problem bei T-Mobile-Multi-SIMs oder -Partnerkarten im iPad wurde jetzt von Apple und der Telekom gelöst. » weiter…
FHM schließt Website, nutzt exklusiv Facebook
Das Männermagazin FHM hat die eigene Website offline geschaltet und bündelt seine Online-Maßnahmen komplett auf Facebook. Ein mutiger Schritt. Aber ist er auch sinnvoll? » weiter…
Microsofts Abstieg vom Olymp in die Bettelgasse
Microsoft ist zwar wirtschaftlich immer noch erfolgreich, spielt aber nicht mehr die erste Geige. Das Internet und die sich verändernde Interpretation von dem, was ein Computer darstellen soll, setzt Microsoft ordentlich zu. » weiter…





