Auch bei den iPhone-Tarifen können Tarifoption geschaltet werden, die durchaus Sinn machen.
Ich benutze nach dem erneuten Defekt des mit Abstand besten mir bekannten DECT-Funktelefons (gleicher Fehler bei neuem Telefon – Serienfehler?) kein Festnetz-Telefon zu Hause mehr. Daher nutzen mir die Inklusiv-Minuten bei den iPhone-Verträgen nur bedingt etwas, da ich doch mal das eine oder andere entspannte 1h+ Gespräch von zu Hause aus führe.
Allerdings kannst Du auf den iPhone-Tarif auch T-Mobile@home aufschalten. Diese Homezone-Tarifoption kostet 5 € / Monat und reduziert die Gesprächsgebühren ins Festnetz auf 4 ct / Minute innerhalb der homezone. Das gute daran ist, dass bei einem Minutenpaket die @home-Minuten extra zählen.
Für mich genau das Richtige.
Nachtrag
David hat geschrieben, dass die Homezone unter Umständen einen finanziellen Haken hat. Dadurch, dass die Inklusiv-Minuten in der Homezone nicht verbraucht werden, könnten am Ende des Monats die Inklusiv-Minuten bei entsprechendem Gesprächsverhalten noch in Mengen vorhanden sind, obwohl diese doch prima in der Homezone hätten abtelefoniert werden können.
Die Lösung ist auch in der Homezone Gesprächspartner auf dem Handy anzurufen.
Verbauchte Inklusiv-Minuten können auf der Internetseite unter ‘Mein T-Mobile’ in der Rubrik ‘Kostenkontrolle’ eingesehen werden.
Hinterlassen Sie einen Kommentar
Neueste Artikel
Social-Media-Irrelevanz bei B2B-Beziehungen
Wirksamkeit (Effektivität) und Leistungsfähigkeit (Effizienz) von Social Media im Bereich Business to Business. Warum es dort (noch) nicht relevant ist bzw. warum es schwer ist, eine Relevanz zu erzielen. » weiter…
Das iPhone-Besetzt-Problem beim iPad 3G mit Multi-SIM ist gelöst
Das bei deutschen Veröffentlichung des iPads geschilderte iPhone-Besetzt-Problem bei T-Mobile-Multi-SIMs oder -Partnerkarten im iPad wurde jetzt von Apple und der Telekom gelöst. » weiter…
FHM schließt Website, nutzt exklusiv Facebook
Das Männermagazin FHM hat die eigene Website offline geschaltet und bündelt seine Online-Maßnahmen komplett auf Facebook. Ein mutiger Schritt. Aber ist er auch sinnvoll? » weiter…
Microsofts Abstieg vom Olymp in die Bettelgasse
Microsoft ist zwar wirtschaftlich immer noch erfolgreich, spielt aber nicht mehr die erste Geige. Das Internet und die sich verändernde Interpretation von dem, was ein Computer darstellen soll, setzt Microsoft ordentlich zu. » weiter…





