JavaScript-Blocklisten für besseres Surfen

Ich benutze in Chrome1 und Safari2 JavaScript Blacklisten, um mir unliebsame Funktionalität auf Websites vom Leib zu halten. Z.B. das doppelte Unterstreichen von Schlüsselwörtern oder das Einblenden von kleinen Kästen mit Hinweisen auf weitere Artikel vom unteren, rechten Fensterrand, wenn man kurz vor Ende des Artikels ist.

Diese Blocklisten verhindern, dass von den entsprechenden Domains das JavaScript geladen wird, welches für den ganzen Nervkram zuständig ist. Optisch wird die Website durch das Blocken nicht verändert. Auch die Benutzung bleibt gleich.

Hier ist meine Blockliste mit den geblockten Domains:

tynt.com 
intellitxt.com 
vibrantmedia.com 
snap.com 
kontera.com 
AdGardener.com 
apture.com 
wibiya.com 
doubleclick.net 
getconnected.southwestwi-fi.com 
d1.openx.org 
meebo.com 
addthis.com 
serving-sys.com 
po.st 
cdn.taboolasyndication.com 
exitjunction.com 
plista.com

Für Infos von weiteren zu blockenden Domains bin ich dankbar.

Stromverbrauch Apple Time Capsule 2 TB

Der Stromverbrauch der Time Capsule mit 2TB beträgt bei

  • Standby mit eingeschaltetem WLAN 10,5 W
  • WLAN Sendebetrieb (Volllast) < 13 W
  • zusätzlicher Festplattenaktivität 15-17 W
  • Anlaufen der Festplatten aus dem Ruhezustand 22 W (kurzzeitig für ca. 5 Sekunden)

Gemessen habe ich mit dem Strommessgerät Belkin Conserve Insight, welches den großen Vorteil hat, dass die Anzeige über ein Kabel von der Steckdose getrennt ist. So kann man einfach unter dem Sideboard oder hinter dem Schrank messen und trotzdem die Verbrauchsanzeige ablesen. Zudem wird die Leistungsaufnahme bequem auf den Jahresverbrauch in Euro umgerechnet.

Ich vermesse zurzeit meine elektrischen Geräte, weil ich einfach mal meinen täglichen Stromverbrauch zuordnen möchte. Als Hamburger nutze ich “Öko”-Strom von Lichtblick aus 100 % erneuerbaren Ressourcen, sodass ich aus rein ökologischen Gründen gerne weniger verbrauchen möchte.

Warum Infinite Scrolling böse ist

“Infinite Scroll” bedeutet, dass am Ende der Seite keine Links für das Blättern auf die nächste Seite vorhanden ist, sondern dass bei Erreichen des Seitenendes automatisch die Inhalte der folgenden Seite geladen und ans Ende der aktuellen gehängt werden. Infinite scrolling ist auch als endless scrolling bekannt.

Das scheint erstmal ganz praktisch und clever. Es gibt nur ein Problem:

Fehlende Verlinkung der Folgeseiten

Man kann die Folgeseiten nicht direkt anspringen. Das merkt man dann, wenn man mal zig Seiten automatisch neugeladen bekommen hatte und dann ein Bookmark setzen möchte. Das geht zwar, verlinkt aber die Startseite, was nicht das ist, was wir wollten.

Möchte man später an die gleiche Stelle zurück, z.B. wegen eines Neustarts des Browser oder durch erneuten Aufruf der Seite, kommt man immer an den Anfang, da es keine Folgeseiten mehr gibt. Sehr doof, da man dann mühsam sämtliche Seitenwechsel durch permanentes Scrollen und Nachladen der Seiteninhalte “erscrollen” darf. Bei vielen Postings pro Tag ist es eine Sisyphos-Arbeit wieder zur alten Stelle zurück zu finden, ab der man weiter lesen möchte, da täglich ein Haufen neuer dazu kommen.

Ein rechtliches Problem

Viele Leute haben den Impressums-Link im Footer der Seite. Wenn Infinite Scrolling eingeschaltet ist, kann man den Impressums-Link nur dann erscrollen, wenn man die letzte Seite erscrollt hat. Aus rechtlicher Sicht ist das höchstwahrscheinlich eine unzumutbare Einschränkung, da das Impressum nicht mit einem oder max. zwei Klicks/Taps zu erreichen ist.

Was wie eine gute Idee aussieht, kann schnell viel Probleme bereiten.

Social Media als Informationskiller: Crossposting

Ich bin ein Social-Media-Fan. Eigentlich. In letzter Zeit aber immer weniger. Warum?

Crossposting killt das Signal-/Rausch-Verhältnis von Social Media.

Sogenannte Social-Media-Experten und -Berater sind der Meinung, je mehr Informationen auf den verschiedensten Plattformen verbreitet werden, desto besser ist die Wahrnehmung der zu verbreiteten Nachrichten. Das war vielleicht 2008 so. Mittlerweile ist aus Social Media ein kaum zu verarbeitender Informations-Brei geworden, der im Halse stecken bleibt und einen bitteren Nachgeschmack hinterlässt. Der fruchtbare Social-Media-Boden wird vom Informations-Wasserfall hinweggeschwemmt.

Was ist Crossposting

Crossposting (X-Posting) ist das Übermitteln derselben Information an verschiedene Stellen gleichzeitig. Der Begriff stammt aus dem Usenet (dezentrale, rein textuelle Internetforen, Newsgroup, welche bis in die 1980er Jahre zurück reichen) und wurde dort als eklatante Verletzung der guten Sitten angesehen. Andere Leute zu zwingen, die gleichen Inhalte in mehreren, thematisch ähnlichen Gruppen mehrmals zu lesen und damit sowohl den Aufwand aller Teilnehmer zu erhöhen wie auch die Diskussion zu fragmentieren, hatte bei andauerndem Crossposten das Blocken der entsprechenden Nutzer zur Folge. Sie wurden ignoriert und Ihre Fragen wurden nicht mehr beantwortet. Crossposter hatten sich selbst als persona non grata etabliert. Dieses Block-Verhalten wird auch in den neueren Browser-basierten Web-Foren gepflegt, wo auf ein solches Verhalten schnell hingewiesen wird.

LinkedIn wird unbenutzbar, wichtige Infos versickern

Ein Beispiel: Ich habe die Netzwerk-Updates bei LinkedIn per RSS-Feed abonniert, um auf dem Laufenden zu bleiben, was sich auf beruflicher Ebene so tut. Wer also seine beruflichen Kontaktdaten ändert, wer eine neue Position inne hat, oder wer die Firma wechselt wurde mir sofort über diese Updates mitgeteilt. Zudem konnte ich sehen, wer an welchen Events teilnimmt. Absolut brauchbare Netzwerk-Informationen bei LinkedIn, welche die wahre Stärke eines business-orientierten Netzwerkes ausmacht.

Das war einmal. Obwohl ich meinen LinkedIn-Account mit ca. 300 Kontakten im Vergleich zu meinem XING-Account sehr stiefmütterlich behandle, bekomme ich pro Tag deutlich mehr als 1000 Status-Updates. Und es sind die gleichen Tweets, die auch schon auf XING, Facebook und (logischer Weise) auf Twitter und anderen Plattformen erschienen sind. Dafür kann ich die wichtigen Updates nicht mehr wahrnehmen, weil sie einfach unter gehen. Um im Kontext des Begriffes Social Media zu bleiben: Dieses Verhalten (Crossposting) ist asozial, stiehlt mir meine Zeit und macht die von mir genutzten Plattformen kaputt.

Leider hat LinkedIn keinen separaten RSS-Feed für durch Aktivitäten auf der Plattform ausgelöste Status-Updates. Über “Manage Updates by Type” lässt sich dieser Wust nur unzureichend eindämmen. Leider Settings, die nicht jeder findet. (=> Settings > Home Page Settings > Network Updates > Manage Updates by Type > Changes to your connections’ status)

Wie geht es besser? Wie poste ich richtig?

Im Prinzip genauso so, wie es diese Experten und Berater Ihren (potentiellen) Kunden immer vorpredigen: immer der Zielgruppe respektive der Plattform angemessen.

Auch wenn es Informationen beruflicher Art sind, wie Links zu interessanten Artikeln anderer, passen diese je nach Plattform meiner Meinung nach nur bedingt. Was passt sind die selbst erzeugten Inhalte. Leider ist es schwierig, selbst eigenen Content zu erzeugen, für den sich auch andere interessieren.

Wenn man schon mit fremden Inhalten glänzen möchte, dann sollte man wenigstens den fremden Link durch eine eigene Einschätzung anreichern. Ansonsten verkommt man zur Linkschleuder, von denen es schon viel zu viele gibt. Social Media ist mehr, als die “persönliche Marke” nach vorne zu bringen.

Was ich mir von Plattform-Betreibern wünsche

Die Möglichkeit, externe Syndizierungen von Inhalten meines Netzwerkes abstellen zu können.

Unterschied Apple AirPort Express vs. AirPort Extreme vs. Time Capsule

Nachdem ich meinen eigenen Gerätepark reduzieren möchte, zeige ich hier kurz die Unterschiede der verschiedenen WLAN-Stationen von Apple auf, um eine sinnvolle Kaufentscheidung treffen zu können. Vollständige technische Infos gibt es direkt bei Apple.

Alle Geräte beherrschen 802.11n mit max. 300 MBit/s (simultanes Dualband 2,4 und 5 GHz), 802.11g mit max. 54 MBit/s und bieten ein Gästenetzwerk, damit man sein eigenes Kennwort nicht an Gäste heraus geben muss, da sie ein eigenes haben.

AirPort Express € 99

  • nur zwei Fast-Ethernet-Anschlüsse: einer für Internet, einer für ein kabelgebundenes Gerät
  • kein Gigabit-Ethernet (1000 MBit/s), sondern “nur” Fast-Ethernet (100 MBit/s)
  • kleines Gehäuse: 98 x 98 x 23 mm (so groß wie ein Apple TV)
  • internes Netzteil
  • optischer und konventioneller Audio-Ausgang zum Musik-Streaming mittels AirPlay
  • USB 2.0-Anschluss zum Anschluss eines Druckers

AirPort Extreme € 179

  • vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse: einer für Internet, drei für kabelgebundene Geräte
  • mittel-großes Gehäuse: 165 x 165 x 34 mm
  • externes Netzteil
  • kein Audio-Ausgang zum Musik-Streaming mittels AirPlay
  • USB 2.0-Anschluss zum Anschluss eines Druckers oder einer Festplatte

Time Capsule € 279 (2 TB), € 479 (3 TB)

  • interne Festplatte für Time Machine Backup oder Datenspeicherung (NAS)
  • vier Gigabit-Ethernet-Anschlüsse: einer für Internet, drei für kabelgebundene Geräte
  • großes Gehäuse: 197 x 197 x 36 mm (so groß wie ein Mac mini)
  • internes Netzteil
  • kein Audio-Ausgang zum Musik-Streaming mittels AirPlay
  • USB 2.0-Anschluss zum Anschluss eines Druckers oder einer Festplatte

Welche passt zu mir?

Hat man kein Backup, sollte man sich für die Time Capsule entscheiden. Die Time Capsule ist die einfachste Möglichkeit, mit dem Mac über WLAN oder LAN ein Backup zu machen, ohne einen großen und ggf. lauten Gerätepark zu haben, da die Platte in der Time Capsule praktisch lautlos ist. Zudem kann ein Backup jederzeit automatisch jede Stunde starten, ohne erst eine externe Platte irgendwo anschließen zu müssen.

Wenn man AirPlay zum Musik-Streamen auf die HiFi-Anlage (optisch/digital oder analog) braucht, bleibt nur die Airport Express. Allerdings unterstützt auch das Apple TV AirPlay (allerdings nur optisch/digital), wobei man zusätzlich neben den offensichtlichen Vorteilen wie Filme oder Serien direkt am TV leihen oder kaufen auch noch einfach von Notebook, iPad, iPhone oder iPod Touch den Bildschirm über WLAN/LAN auf dem TV ausgeben kann. Sehr praktisch.

Die AirPort Extreme liegt irgendwo zwischen den anderen beiden. Man kann zwar eine externe Festplatte für’s Backup anschließen (wie auch bei der Time Capsule), aber das Backup oder auch das Kopieren von Daten auf die interne Platte einer Time Capsule geht meiner Erfahrung nach deutlich schneller als über USB. Das externe Netzteil stört auch.

Die günstige Lösung

Die AirPort Express, falls man maximal ein oder auch keine kabelgebundenen Netzwerkgeräte (LAN) hat. Dann ist auch die vergleichsweise langsame LAN-Geschwindigkeit (100 MBit/s vs. 1.000 MBit/s) irrelevant, da für die Nutzung eben dieser mindestens zwei kabelgebundene Geräte notwendig sind.

Die ideale Lösung

Eine Time Capsule, da dann ein unkompliziertes Backup möglich ist. Zusätzlich ein Apple TV, um AirPlay auch mit Video nutzen zu können und schnell und unkompliziert Bildinhalte wie Videos, Bilder und Spiele auf den Fernseher zu bekommen.

Unterschied MacBook Air 2012 mit Thunderbolt und MacBook Pro (Retina) 2012

Das neue MacBook Air 2012 hat technisch zu den MacBook Pros (Retina) weitgehend aufgeschlossen. Mein Vergleich des MacBook Air Thunderbolt mit den Pros aus 2011 sieht jetzt bei weitem nicht mehr so schlecht aus.

Abgestellte Unterschiede

Gigabit-Ethernet

Gibt es jetzt als Thunderbolt-Adapter. Verbleibendes Problem: Das MacBook Air hat nur einen Thunderbolt-Anschluss. Das bedeutet bei Nutzung eines externen Monitors muss es ein Thunderbolt Display sein, damit zusätzlich der Adapter angeschlossen werden kann, oder ein Thunderbolt-Dock, wo der Thunderbolt-Anschluss durchgeschliffen ist.

Auflösung FaceTime Webcam

FaceTime HD mit 720p wird unterstützt.

Lademöglichkeit des iPads am USB-Anschluss

Das iPad benötigt mehr Strom, als ein normaler USB-Anschluss regulär liefern kann. MacBook Pros mit Thunderbolt (2010/2011) können es trotzdem, da Apple dies mit einer Hardware-Erkennung speziell für’s iPad vorgesehen hat. Aber auch nur für dieses. Gleiches gilt jetzt für das Air.

Verbliebene Unterschiede

Digitaler Audio-Anschluss

Der Audio-Anschluss ist nur analog, d.h. bei entsprechender Ausstattung mit einem Surround-Receiver kann man Filme nur in Stereo sehen. Erfahrungsgemäß ist der Sound qualitativ auch etwas schlechter, da der Receiver hochwertigere Komponenten zur Umwandlung des Sounds von digital nach analog als das Notebook hat.

Audio-Eingang

Es gibt keinen Audio-Eingang, wie sie die Pros haben. Zumindest bei USB-Mikros stellt das kein Problem dar, für alles Andere ist ein USB-Adapter nötig.

WLAN-Geschwindigkeit

Das MacBook Air hat “nur” einen 300 MBit/s WLAN-Chip mit zwei Antennen eingebaut, während die Pros 450 MBit/s mit Hilfe von drei Antennen erzielen können.

Kensington Lock

Ein Kensington-Lock ist ein Anschluss für ein Stahlkabel zum Sichern des Notebooks an zum Beispiel einen Tischrahmen. Praktisch, da man das Notebook auch mal unbeaufsichtigt in unkontrollierten Umgebungen stehen lassen kann.

Infrarot

Auch wenn es etwas anachronistisch erscheint: Es ist nützlich, wenn man eine Apple-Fernbedienung zum Fernsteuerung von Filmen oder Präsentationen nutzt. Das geht natürlich auch per iPhone, aber die Fernbedienung hat einen taktilen Vorteil: Man braucht nicht auf die Fernbedienung sehen, um sie sicher bedienen zu können und es werden keine “Tasten” unabsichtlich auf dem iPhone-Touchscreen berührt. Besonders bei Präsentationen unschön.

Geschwindigkeit SD-Card Slot

Der SD-Card Slot des MacBook Airs ist per USB 2 mit dem Computer verbunden, während er bei neueren Macs laut Apple per PCIe angeschlossen ist. Letzterer ist um ein vielfaches schneller, während der USB-Anschluss eben nur seine 30-34 MB/s schafft. So werden manche schnellen SD-Karten ausgebremst.

Nur ein Thunderbolt-Display am MacBook Air

Nur Geräte mit dedizierter Grafik wie iMacs oder MacBook Pros (Retina) 15″/17″ können zwei Thunderbolt Displays über den Thunderbolt-Anschluss ansprechen. Alle anderen nur eins. Eine Ausnahme ist anscheinend das Retina 13″, welches auch zwei ansteuern kann.

MacBook Pro Retina

Mittlerweile gibt es Retina-Geräte, denen auch manche Features gegenüber den Pros fehlen. Allerdings deutlich weniger.

Die Retina-Macs bieten alles, was auch das Air bietet. Zusätzlich gibt es noch:

  • SD-Card per PCIe
  • Optischer Audio-Anschluss
  • WiFi mit 450 MBit/s
  • deutlich bessere Lautsprecher. Sogar besser als die der Pros.
  • zwei Mikrofone

Zu den Pros fehlt eigentlich nur das Kensington Lock. Andere Anschlüsse wie FireWire, kabelgebundenes Ethernet oder ein optische Laufwerk halte ich für nicht mehr relevant.

Insgesamt sind es sehr interessante Geräte. Viel interessanter als die Pros.

Fazit

Ich besitze im Gegensatz zu letztem Jahr nur noch ein MacBook Air 13″ 2012 und habe das MacBook Pro 15″ und das MacBoook Air 13″ 2011 inzwischen verkauft. Mit 8 GB RAM im Air sehe ich keinen Grund mehr, ein Pro haben zu wollen.

Das MacBook Air nutze ich, weil es klein und leicht ist. Und eben auch kleiner und leichter als die Retina MacBooks. Mit der hohen Auflösung von 1440 x 900 und dem leistungsfähigen Prozessor merke ich nur wenig Unterschiede zum MacBook Pro (Retina). Besonders interessant finde ich, dass man per WLAN im Air schneller als mit USB-Ethernet ist. Meine Bilanz der für mich wirklich wichtigen Dinge sieht so aus:

Pro MacBook Air

  • klein und leicht
  • vergleichsweise leistungsfähig
  • reduziert auf’s Wesentliche

Contra MacBook Air

  • Kein schwarzer Rahmen ums Display. Ja, das finde ich wichtig, da ein Bild auf dem MacBook Pro mit schwarzem Rahmen aussieht, als würde es aus dem Nichts kommen.
  • Im Vergleich zu den sehr guten Lautsprechern des MacBook Pros plärriger und blecherner Klang

Im Ergebnis kommt es einfach auf den Formfaktor an. Aber den fehlenden schwarzen Rahmen vermisse ich am meisten. Denn das Bild auf eben diesem liebe ich. Deswegen mag ich auch die iMacs und das Thunderbolt Display.